Tag 7

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So, 16.07.17:

Heute war unser letzter Tag im Staat Illinois. Da zudem Sonntag ist, haben wir heute Morgen einen Gottesdienst in Springfield besucht. Die Cathedral of the Immaculate Conception ist wohl eine der größten Kirchen in Springfield. Im Internet stand, dass die Gottesdienste u. a. um 9:00 Uhr abgehalten werden, was aber nicht stimmte. Entsprechend haben wir eine Stunde 'verloren', da der Gottesdienst erst um 10:00 Uhr war. Allerdings war das nicht weiter schlimm. Wir haben uns einfach Abraham Lincoln's historisches Wohnhaus, seine Nachbarschaft und den Regierungssitz angesehen.
Von Springfield fuhren wir nach Chatham, und von dort aus weiter in Richtung Staunton. Unterwegs haben wir die Sugar Creek Covered Bridge besucht und sind ein denkmalgeschütztes Teilstück der Route 66 abgefahren. Zudem haben wir in Virden den 'hübschen Zentralplatz' bestaunt und sind in Carlinville durch das größte zusammenhängende Sears-Home-Viertel der USA gefahren. Sears-Homes waren ein erfolgreiches Fertighaus-Konzept zur Zeit des 1. Weltkrieges.
Mit etlichen Windungen der alten Rt66 schlängelten wir uns Richtung St. Louis zum Mississippi. Einige Ziele lagen noch auf der Ostseite des Flusses, also noch in Illinois: der Horseshoe Lake (das ist ein Toter Mississippi-Arm, der als Naherholungsgebiet dient), die Cahokia Mounds (UNESCO Weltkulturerbe; Überreste der einst größten Indianersiedlung in den USA) und die Chain of Rocks Bridge. Die Brücke führt über den Mississippi und ist über 1.5 Kilometer lang. Sie war früher Teil der Route 66 und ist heute die wohl längste Fußgängerbrücke der Welt. Wenn man in zügigem Tempo geht ohne anzuhalten, braucht man etwa 23 Minuten für eine Überquerung - wir sind sie natürlich zweimal komplett abgelaufen! Nach der Brücke wollten wir eigentlich noch auf den Confluence Tower, um die abendliche Sicht auf den Zusammenfluss von Missouri und Mississippi zu genießen, aber der Turm hatte bereits geschlossen. 
Just auf dem Weg nach St. Louis zu unserer Unterkunft brach ein monsunartiges Gewitter los. Zum Glück saßen wir bereits im Auto und kamen trocken und ohne Aquaplaning im Red Roof Inn in Westport an.
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